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Save the Date: Anwendertreffen 2026: Mi 16.09., Bürgerhaus Erzhausen
Für Dermatologie

MEDICAL OFFICE Praxissoftware für Dermatologie

Jupitec zeigt Ihrem Team, wie eHKS, patientenbezogene Fotodokumentation sowie Privat- und IGeL-Leistungen in Ihrem dermatologischen Ablauf zusammenspielen.

  • IT-Erfahrung seit 1994
  • Bundesweit
  • Testkonvertierung vor dem Stichtag
  • Einrichtung und Schulung mit klaren Zuständigkeiten

Dermatologischen Praxisablauf zeigen lassen

Name und Kontaktdaten genügen. Bitte übermitteln Sie keine Patienten- oder Gesundheitsdaten. Wir melden uns persönlich zurück. Mo–Fr 08:00–18:00 Uhr.

Beispiel: Hautkrebsscreening

Vom Termin bis zum dokumentierten Verlauf

Die Präsentation folgt einem zusammenhängenden Beispiel statt einer allgemeinen Modulliste. Dabei sehen Empfang, MFA und Behandler jeweils den Teil, den sie im Praxisalltag übernehmen.

  1. Empfang

    Anlass und Termin einordnen

    Der Termin und der Untersuchungsanlass werden so angelegt, dass das Team den vorgesehenen Ablauf bei der Aufnahme erkennt.

  2. MFA und Behandler

    Befund und Bilder dokumentieren

    Untersuchungsbefund und Fotos werden patientenbezogen dokumentiert und bleiben für den Verlauf auffindbar. Die konkrete Geräteanbindung wird vorab geprüft.

  3. Behandler

    eHKS strukturiert abschließen

    Das elektronische Hautkrebsscreening wird im Fachmodul anhand der erforderlichen Angaben dokumentiert. Andere Meldeprozesse bleiben davon getrennte Abläufe.

  4. Abrechnung und Verlauf

    Leistung zuordnen und Verlauf planen

    Zum Abschluss prüfen wir die Abbildung von Kassen-, Privat- oder IGeL-Leistung und zeigen, wie der dokumentierte Befund später wiedergefunden wird.

Welche Edition, Module und Schnittstellen erforderlich sind, prüfen wir anhand Ihres Praxisablaufs vor der Einführung.

Welche Bausteine eine Hautarztpraxis konkret prüfen sollte

01

eHKS direkt im Ablauf

Dokumentieren Sie das elektronische Hautkrebs-Screening strukturiert im dermatologischen Fachmodul.

02

Bilder dort, wo sie gebraucht werden

MEDICAL OFFICE kann Fotos und Dokumente patientenbezogen archivieren. Kamera, Schnittstelle und Archivkonfiguration werden für die konkrete Praxis geprüft.

03

Privat/IGeL nach GOÄ

Ästhetische und Selbstzahler-Leistungen lassen sich einfach als Privat- oder IGeL-Leistungen nach GOÄ abrechnen.

Der konkrete Funktionsumfang hängt von Lizenzstufe, Fachmodul und technischen Voraussetzungen ab. In der Präsentation zeigen wir, was Ihre Einrichtung tatsächlich braucht.

Bringen Sie einen typischen dermatologischen Ablauf mit. Jupitec zeigt die belegten MEDICAL OFFICE Bausteine daran und benennt offen, welche Module oder technischen Voraussetzungen erforderlich sind.

Häufige Fragen

Unterstützt MEDICAL OFFICE das eHKS in der Hautarztpraxis?

Ja. Das elektronische Hautkrebs-Screening wird im dermatologischen Fachmodul strukturiert dokumentiert. Andere Meldeprozesse sind davon getrennte Abläufe und werden in der Präsentation nicht mit eHKS gleichgesetzt.

Wie lassen sich Fotos in MEDICAL OFFICE ablegen?

MEDICAL OFFICE kann Fotos und Dokumente patientenbezogen archivieren. Welche Kamera, Schnittstelle und Archivkonfiguration für Ihre Praxis geeignet ist, wird vor der Einführung konkret geprüft.

Lassen sich ästhetische und IGeL-Leistungen abrechnen?

Ja, als Privat- oder IGeL-Leistungen nach GOÄ, direkt aus der Dokumentation heraus.

Ist MEDICAL OFFICE eine geeignete Praxissoftware für die Dermatologie?

MEDICAL OFFICE bietet ein dermatologisches Fachmodul für das elektronische Hautkrebs-Screening und kann Fotos sowie Dokumente patientenbezogen archivieren. Privat- und IGeL-Leistungen lassen sich nach GOÄ abbilden. Welche Module, Geräte und Schnittstellen Ihre Praxis benötigt, wird vorab geprüft.

MEDICAL OFFICE persönlich kennenlernen

Wir präsentieren die für Ihren Arbeitsalltag passende Konfiguration vor Ort oder remote.

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