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Funktionen & Module

Was MEDICAL OFFICE konkret kann

Kein Feature-Bingo, sondern was die einzelnen Module im Praxisalltag tatsächlich tun — und welches Problem sie lösen. Funktionen wie eRezept, eAU oder ePA sind in jedem zugelassenen PVS Pflicht; wir heben hervor, was MEDICAL OFFICE davon abhebt.

Differenzierungsmerkmal

TI-Gateway

Telematikinfrastruktur ohne lokalen Konnektor.

Das Problem: Der TI-Konnektor im Serverraum ist eigene Hardware: Firmware-Updates, Ausfälle, wenn das Gerät streikt, und ein erzwungener Austausch alle fünf Jahre, sobald die Sicherheitszertifikate ablaufen.

  • Die Praxis erreicht die Telematikinfrastruktur über ein zertifiziertes Rechenzentrum statt über einen Konnektor vor Ort.
  • Betrieb und Updates der TI-Komponente laufen im Rechenzentrum, nicht in Ihrem Serverraum.
  • KIM, eAU, eRezept und ePA nutzen Sie über das Gateway direkt in MEDICAL OFFICE.
TI-Gateway im Detail
Differenzierungsmerkmal

MEDICAL OFFICE Exchange

Standortübergreifend in derselben Patientenakte arbeiten.

Das Problem: Ein MVZ oder eine Gemeinschaftspraxis mit mehreren Standorten verliert Zeit, wenn jede Niederlassung ihre eigene Insel an Patientendaten pflegt und die Akten nicht zusammenpassen.

  • Jeder Standort betreibt einen eigenen Server; die Patientendaten gleichen sich über eine verschlüsselte VPN-Verbindung kontinuierlich ab.
  • Die abgeglichenen Daten stehen nahezu in Echtzeit an allen Standorten zur Verfügung.
  • Mehrere Arbeitsplätze und Standorte arbeiten an derselben Patientenakte — von MVZ-Anwendern als konkreter Vorteil genannt.
MEDICAL OFFICE Exchange im Detail
Differenzierungsmerkmal

KI-Telefonassistent

Eine KI nimmt Anrufe an, wenn die Leitung sonst besetzt wäre.

Das Problem: Zu Stoßzeiten ist die Leitung dauerbesetzt, das Team kommt nicht zum Arbeiten, und Anrufe außerhalb der Sprechzeiten gehen verloren — jeder davon ist ein verpasster Patientenkontakt.

  • Eine KI nimmt eingehende Anrufe entgegen, statt dass Patienten in der Warteschleife hängen oder ins Leere telefonieren.
  • Wiederkehrende Anliegen (z. B. Terminwunsch, Rezeptanfrage, Öffnungszeiten) werden im Gespräch bearbeitet; Termine entstehen direkt im MEDICAL OFFICE Kalender.
  • Arbeitet mit Onlineterminplanung und MONA zusammen — online oder telefonisch gebuchte Termine sind sofort im System.
KI-Telefonassistent im Detail

Termin- und Ressourcenmanagement

Termine, Räume, Geräte und Patientenfluss an einem Ort.

Das Problem: Den nächsten freien Termin sucht das Team oft per Hand durch den Kalender, und Räume, Geräte und mehrere Behandler kollidieren, wenn nichts zentral koordiniert ist.

  • Tages-, Wochen- und Monatsansicht; Termine werden automatisch oder manuell vergeben.
  • Der nächste freie Termin wird gesucht, statt durch den Kalender zu klicken.
  • Serien, Ketten und OP-Planung; Parallel- und Überlappungstermine für Vor- und Nachbereitung.
Termin- und Ressourcenmanagement im Detail

MONA — Self-Check-in

Patienten melden sich selbst mit der Gesundheitskarte an.

Das Problem: Zu Stoßzeiten staut sich die Anmeldung: Patienten warten in der Schlange, während das Team von Hand Ankünfte erfasst, KV-Fälle anlegt und Karten einliest.

  • Patienten melden sich am Terminal selbst mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte an — ohne Schlange an der Anmeldung.
  • Bestehende Termine werden beim Check-in auf „angekommen" gesetzt; fehlende KV-Fälle werden angelegt.
  • Patienten werden der passenden Wartezone zugeordnet — der Status fließt direkt in den Patientenfluss von MEDICAL OFFICE.
MONA — Self-Check-in im Detail

Abrechnung: KV, Privat, BG und HzV

GKV, Privat, Berufsgenossenschaft und Selektivverträge (HzV) in einem System.

Das Problem: Wer GKV, Privatpatienten, Berufsgenossenschaft und HzV-Verträge mit getrennten Tools oder Workflows abrechnet, verliert Zeit und produziert Rückläufer durch Fehler, die erst die KV oder die HÄVG bemerkt.

  • KV-Abrechnung (KVDT) per Klick, Versand über KIM.
  • Eine Plausibilitätsprüfung nach KBV-Regelwerk prüft den Fall, bevor die Abrechnungsdatei entsteht.
  • Privat-/GOÄ-Fälle per Klick anlegen — auch für IGeL-Leistungen.
Abrechnung: KV, Privat, BG und HzV im Detail

Telematikinfrastruktur in der Akte

KIM, eAU, eRezept und ePA direkt aus der Patientenakte.

Das Problem: TI-Pflichten — eAU, eRezept, ePA, KIM — kosten Zeit, wenn man dafür aus der Praxissoftware in separate Programme wechseln muss.

  • KIM: eArztbriefe, Befunde und Nachrichten verschlüsselt senden und empfangen — direkt aus der Akte.
  • eAU: digital erstellen, mit dem eHBA signieren, über KIM versenden.
  • eRezept: aus der Akte erstellen, signieren (einzeln, Stapel oder Komfortsignatur) und über den TI-Fachdienst bereitstellen.
Telematikinfrastruktur in der Akte im Detail

Dokumentation & DMP-Management

Strukturierte DMP-Dokumentation und KV-Versand für chronisch Kranke.

Das Problem: Strukturierte DMP-Dokumentation für chronisch Kranke und die fristgerechte Übermittlung an die KV bedeuten ohne Unterstützung viel manuelle Arbeit und das Risiko, Termine zu verpassen.

  • DMP-Management für zehn chronische Erkrankungen: Diabetes Typ I und II, Asthma bronchiale, COPD, KHK, chronischer Rückenschmerz, Osteoporose, rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz und Depression.
  • Strukturierte Eingabemasken, Erinnerungen und digitaler Versand der DMP-Daten an die KV.
  • Weitere strukturierte Dokumentation: Marcumarplan, Jugend- und Gesundheitsuntersuchungen, Hautkrebs-Screening, Darmkrebsvorsorge und onkologische Dokumentation.
Dokumentation & DMP-Management im Detail

Archiv & Dokumente

Dokumente, Bilder und Befunde direkt in der Akte — kein separates Archivprogramm.

Das Problem: Wer Befunde, Briefe und gescanntes Papier in einem separaten Archiv- oder DMS-Programm ablegt, arbeitet mit zwei Systemen, doppelten Logins und Dokumenten, die nicht zur Akte passen.

  • Dokumente, Bilder, Faxe und Videos landen direkt in der Patientenakte — kein separates Archivprogramm.
  • Bilddaten lassen sich aus Scanner, Kamera, USB-Stick oder per Framegrabber direkt aus Geräten übernehmen (z. B. Ultraschall, Koloskopie).
  • Abgelegte Dokumente lassen sich exportieren, drucken oder in Arztbriefe übernehmen.
Archiv & Dokumente im Detail

Fachmodule

Fachspezifische Module auf einer gemeinsamen Basis — von der Einzelpraxis bis zum MVZ.

Das Problem: Eine Allzweck-Praxissoftware passt selten genau zur eigenen Fachrichtung — und ein erneuter Wechsel droht, sobald die Praxis wächst oder sich spezialisiert.

  • Auf der allgemeinen Basis lassen sich fachspezifische Module ergänzen — verfügbar für zahlreiche Fachrichtungen, darunter: Dialyse, Augenheilkunde, Radiologie, Psychiatrie/Psychotherapie, Orthopädie/Chirurgie, HNO, Gynäkologie, Dermatologie, Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Kinder-/Jugendheilkunde, Pathologie/Zytologie und Physio-/Ergotherapie.
  • Das System skaliert von der Einzelpraxis bis zum großen MVZ — ohne Wechsel der Software, wenn die Praxis wächst.
Fachmodule im Detail
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