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Save the Date: Anwendertreffen 2026: Mi 16.09., Bürgerhaus Erzhausen
Funktionen & Module

Welche Abläufe MEDICAL OFFICE in Ihrer Praxis unterstützt

Hinter jeder Funktion steht eine konkrete Situation: Anrufe entlasten, Dokumentation strukturieren, Termine koordinieren oder die Abrechnung vorbereiten. Hier sehen Sie, welches Modul wobei hilft, welche Voraussetzungen gelten und was Ihr Team in der persönlichen Demo prüfen sollte.

Demo-Rückruf anfordern

In der Demo gemeinsam prüfen

Drei Abläufe statt einer Liste aus Einzelfunktionen

Diese Beispiele zeigen, wie mehrere Funktionen zusammenspielen. Welche Schritte, Editionen und Module in Ihrer Praxis verfügbar sind, klären wir vor der Präsentation anhand Ihrer Konfiguration.

Anmeldung bis Behandlungszimmer

  1. Patient meldet sich mit der eGK an
  2. Termin und KV-Fall werden geprüft
  3. Patient wird der passenden Wartezone zugeordnet
  4. Behandler sieht den Ankunftsstatus

eRezept aus der Patientenakte

  1. Verordnung in der Akte vorbereiten
  2. Einzeln, im Stapel oder per Komfortsignatur signieren
  3. Über den TI-Fachdienst bereitstellen
  4. Fehler- und Ersatzweg im Team klären

Dokumentation bis KV-Abrechnung

  1. Diagnosen und Leistungen im Behandlungsablauf erfassen
  2. Fälle vor dem Versand plausibilisieren
  3. Auffällige oder unvollständige Fälle bearbeiten
  4. KVDT-Abrechnung über den eingerichteten Weg versenden

MONA: Self-Check-in

Patienten melden sich selbst mit der Gesundheitskarte an.

Die Situation: Zu Stoßzeiten staut sich die Anmeldung: Patienten warten in der Schlange, während das Team von Hand Ankünfte erfasst, KV-Fälle anlegt und Karten einliest.

  • Patienten melden sich am Terminal selbst mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte an, ohne Schlange an der Anmeldung.
  • Bestehende Termine werden beim Check-in auf „angekommen" gesetzt; fehlende KV-Fälle werden angelegt.
  • Patienten werden der passenden Wartezone zugeordnet; der Status fließt direkt in den Patientenfluss von MEDICAL OFFICE.
MONA: Self-Check-in im Detail

KI-Telefonassistent

Eine KI nimmt Anrufe an, wenn die Leitung sonst besetzt wäre.

Die Situation: Zu Stoßzeiten ist die Leitung dauerbesetzt, das Team kommt nicht zum Arbeiten, und Anrufe außerhalb der Sprechzeiten gehen verloren. Jeder davon ist ein verpasster Patientenkontakt.

  • Eine KI nimmt eingehende Anrufe entgegen, statt dass Patienten in der Warteschleife hängen oder ins Leere telefonieren.
  • Wiederkehrende Anliegen (z. B. Terminwunsch, Rezeptanfrage, Öffnungszeiten) werden im Gespräch bearbeitet; Termine entstehen direkt im MEDICAL OFFICE Kalender.
  • Terminwünsche können bei passender Konfiguration über die Onlineterminplanung oder Online-Rezeption in MEDICAL OFFICE verarbeitet werden.
KI-Telefonassistent im Detail

Termin- und Ressourcenmanagement

Termine, Räume, Geräte und Patientenfluss an einem Ort.

Die Situation: Den nächsten freien Termin sucht das Team oft per Hand durch den Kalender, und Räume, Geräte und mehrere Behandler kollidieren, wenn nichts zentral koordiniert ist.

  • Tages-, Wochen- und Monatsansicht; Termine werden automatisch oder manuell vergeben.
  • Der nächste freie Termin wird gesucht, statt durch den Kalender zu klicken.
  • Serien, Ketten und OP-Planung; Parallel- und Überlappungstermine für Vor- und Nachbereitung.
Termin- und Ressourcenmanagement im Detail

Telematikinfrastruktur in der Akte

KIM, eAU, eRezept und ePA direkt aus der Patientenakte.

Die Situation: TI-Pflichten wie eAU, eRezept, ePA und KIM kosten Zeit, wenn man dafür aus der Praxissoftware in separate Programme wechseln muss.

  • KIM: eArztbriefe, Befunde und Nachrichten verschlüsselt senden und empfangen, direkt aus der Akte.
  • eAU: digital erstellen, mit dem eHBA signieren, über KIM versenden.
  • eRezept: aus der Akte erstellen, signieren (einzeln, Stapel oder Komfortsignatur) und über den TI-Fachdienst bereitstellen.
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Dokumentation & DMP-Management

Strukturierte DMP-Dokumentation und KV-Versand für chronisch Kranke.

Die Situation: Strukturierte DMP-Dokumentation für chronisch Kranke und die fristgerechte Übermittlung an die KV bedeuten ohne Unterstützung viel manuelle Arbeit und das Risiko, Termine zu verpassen.

  • DMP-Management für zehn chronische Erkrankungen: Diabetes Typ I und II, Asthma bronchiale, COPD, KHK, chronischer Rückenschmerz, Osteoporose, rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz und Depression.
  • Strukturierte Eingabemasken, Erinnerungen und digitaler Versand der DMP-Daten an die KV.
  • Weitere strukturierte Dokumentation: Marcumarplan, Jugend- und Gesundheitsuntersuchungen, Hautkrebs-Screening, Darmkrebsvorsorge und onkologische Dokumentation.
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Abrechnung: KV, Privat, BG und HzV

GKV, Privat, Berufsgenossenschaft und Selektivverträge (HzV) in einem System.

Die Situation: Wer GKV, Privatpatienten, Berufsgenossenschaft und HzV-Verträge mit getrennten Tools oder Workflows abrechnet, verliert Zeit und produziert Rückläufer durch Fehler, die erst die KV oder die HÄVG bemerkt.

  • KV-Abrechnung (KVDT) per Klick, Versand über KIM.
  • Eine Plausibilitätsprüfung nach KBV-Regelwerk prüft den Fall, bevor die Abrechnungsdatei entsteht.
  • Privat-/GOÄ-Fälle per Klick anlegen, auch für IGeL-Leistungen.
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Archiv & Dokumente

Dokumente, Bilder und Befunde direkt in der Akte, kein separates Archivprogramm.

Die Situation: Wer Befunde, Briefe und gescanntes Papier in einem separaten Archiv- oder DMS-Programm ablegt, arbeitet mit zwei Systemen, doppelten Logins und Dokumenten, die nicht zur Akte passen.

  • Dokumente, Bilder, Faxe und Videos landen direkt in der Patientenakte, kein separates Archivprogramm.
  • Bilddaten lassen sich aus Scanner, Kamera, USB-Stick oder per Framegrabber direkt aus Geräten übernehmen (z. B. Ultraschall, Koloskopie).
  • GDT- und DICOM-Schnittstellen können abhängig von Edition, Konfiguration und Gerätekompatibilität Bild- und Messdaten in die Patientenakte übernehmen.
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Fachmodule

Fachspezifische Module auf einer gemeinsamen Basis, von der Einzelpraxis bis zum MVZ.

Die Situation: Eine Allzweck-Praxissoftware passt selten genau zur eigenen Fachrichtung. Und ein erneuter Wechsel droht, sobald die Praxis wächst oder sich spezialisiert.

  • Auf der allgemeinen Basis lassen sich fachspezifische Module ergänzen, verfügbar für zahlreiche Fachrichtungen, darunter: Dialyse, Augenheilkunde, Radiologie, Psychiatrie/Psychotherapie, Orthopädie/Chirurgie, HNO, Gynäkologie, Dermatologie, Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Kinder-/Jugendheilkunde, Pathologie/Zytologie und Physio-/Ergotherapie.
  • MEDICAL OFFICE kann in Einzelpraxen und MVZ eingesetzt werden. Welche Module und Konfigurationen bei Wachstum passen, prüfen wir anhand Ihrer Praxisstruktur.
Fachmodule im Detail
Im Praxisalltag besonders relevant

TI-Gateway

Telematikinfrastruktur ohne lokalen Konnektor.

Die Situation: Der TI-Konnektor im Serverraum ist eigene Hardware: Er braucht Firmware-Updates und kann ausfallen. Wie lange ein vorhandenes Gerät nutzbar bleibt, hängt von Modell, Kryptografieverfahren und gültigem Zertifikat ab.

  • Die Praxis erreicht die Telematikinfrastruktur über einen zentral betriebenen Gateway-Dienst statt über einen Konnektor vor Ort.
  • Betrieb und Updates der TI-Komponente laufen im Rechenzentrum, nicht in Ihrem Serverraum.
  • KIM, eAU, eRezept und ePA nutzen Sie über das Gateway direkt in MEDICAL OFFICE.
TI-Gateway im Detail
Im Praxisalltag besonders relevant

MEDICAL OFFICE Exchange

Standortübergreifend in derselben Patientenakte arbeiten.

Die Situation: Ein MVZ oder eine Gemeinschaftspraxis mit mehreren Standorten verliert Zeit, wenn jede Niederlassung ihre eigene Insel an Patientendaten pflegt und die Akten nicht zusammenpassen.

  • Jeder Standort betreibt einen eigenen Server; die Patientendaten gleichen sich über eine verschlüsselte VPN-Verbindung kontinuierlich ab.
  • Patienten- und Behandlungsdaten werden automatisch synchronisiert; Aktualisierung und Verfügbarkeit hängen unter anderem von Verbindung, Konfiguration und Systembetrieb ab.
  • Mehrere Arbeitsplätze und Standorte arbeiten an derselben Patientenakte, von MVZ-Anwendern als konkreter Vorteil genannt.
MEDICAL OFFICE Exchange im Detail

Schnittstellen: Was lässt sich anbinden?

Prüfen Sie die Anbindungen, die Ihr Team im Alltag tatsächlich braucht. Die wichtigsten technischen Wege im Überblick:

Medizinische Kommunikation
HL7-Schnittstelle (ADT, BAR, ORU, ORM, DFT, SIU, MFN) für den Datenaustausch mit KIS- und anderen HL7-fähigen Systemen, LDT für die Laborkommunikation samt Order-Entry-Anbindung, GDT und DICOM für Geräte- und Bilddaten direkt in der Patientenakte.
Buchhaltung & Kasse
Der DATEV-Export ist in MEDICAL OFFICE Professional bereits enthalten. Daneben gibt es Anbindungen an Finanzbuchhaltungen wie SAP, Diamant, Simba und Navision sowie eine Cloud-TSE für die Kassensicherung.
Telematikinfrastruktur & Standorte
TI über das TI-Gateway ohne lokalen Konnektor; alternativ kann ein geeigneter ECC-fähiger Konnektor mit gültigem Zertifikat weiter genutzt werden. Welcher Weg zu Ihrer Umgebung passt, prüfen wir vor der Umstellung. Das Exchange-Modul vernetzt mehrere Betriebsstätten per VPN und synchronisiert die Daten automatisch.
Patienten-Services
Onlineterminplanung, Videosprechstunde, MONA Self-Check-in am Terminal und der KI-Telefonassistent sind als Module verfügbar; was sie konkret tun, steht oben in den Modul-Details.

Sie brauchen eine Anbindung, die hier nicht steht, etwa ein bestimmtes Messgerät oder eine Diktierlösung? Fragen Sie uns, wir klären es.

Für wen eignet sich MEDICAL OFFICE?

Vom einzelnen Behandler bis zum Verbund mit mehreren Betriebsstätten: Welche Edition, Module und Standortanbindungen zu Ihrer Entwicklung passen, prüfen wir anhand der geplanten Abläufe und Verantwortlichkeiten.

Einzelpraxis

Terminplanung und KV-, Privat- oder BG-Abrechnung in einer Oberfläche; von der Light- bis zur Professional-Edition.

Gemeinschafts- & Fachpraxis

Team- und Ressourcenplanung, Labor- und Geräteanbindung und Fachmodule je Fachrichtung, etwa für Hausärzte, Internisten, Orthopädie, Dermatologie und Arbeitsmedizin.

MVZ & Ambulanz

Mehrere Standorte über das Exchange-Modul, HL7 zum KIS, BI-Auswertungen und Rollen je Betriebsstätte. Details auf der MVZ-Seite.

Was kostet MEDICAL OFFICE?

Die Lizenz beginnt bei 59 € im Monat (netto, unverbindliche Preisempfehlung), ein Arbeitsplatz ist enthalten. Welche Edition und welche Module zu Ihrer Praxis passen, ordnet der Beitrag Was kostet MEDICAL OFFICE ein; einen Richtpreis für Ihre Konstellation liefert der Preisrechner.

Was Anwender sagen

Die folgenden Stimmen sind namentlich hinterlegt und mit ihrer Quelle verknüpft.

5,0 bei Google· 11 Rezensionen
2024 sind wir von einem anderen PVS zu MEDICAL OFFICE gewechselt und werden seitdem durch Jupitec betreut – den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.
Dr. Nina KluteUrologie im Medicum, Wiesbaden
Wir arbeiten inzwischen seit 2022 mit MEDICAL OFFICE und werden dabei von der Jupitec betreut – und das klappt richtig gut. Neue Praxen in unser Netzwerk aufzunehmen läuft absolut unkompliziert und meist übers Wochenende.
Dr. Ansar HayatPanmedical MVZ Hausarztmedizin und Panmedical MVZ Kindermedizin
Sehr professionelle und durchdachte Software, mit der der Praxisalltag deutlich besser und übersichtlicher läuft.
Maryam Hamid-WernerGoogle-Rezension
Alle Erfahrungen lesen

Ihre Praxisabläufe in der persönlichen Demo prüfen

Nennen Sie uns beim Rückruf die Aufgaben, die Anmeldung, MFA, Behandler oder Abrechnung zuverlässig abbilden müssen. Danach zeigen wir genau diese Abläufe in MEDICAL OFFICE.