Anmeldung bis Behandlungszimmer
- Patient meldet sich mit der eGK an
- Termin und KV-Fall werden geprüft
- Patient wird der passenden Wartezone zugeordnet
- Behandler sieht den Ankunftsstatus
Hinter jeder Funktion steht eine konkrete Situation: Anrufe entlasten, Dokumentation strukturieren, Termine koordinieren oder die Abrechnung vorbereiten. Hier sehen Sie, welches Modul wobei hilft, welche Voraussetzungen gelten und was Ihr Team in der persönlichen Demo prüfen sollte.
Demo-Rückruf anfordernIn der Demo gemeinsam prüfen
Diese Beispiele zeigen, wie mehrere Funktionen zusammenspielen. Welche Schritte, Editionen und Module in Ihrer Praxis verfügbar sind, klären wir vor der Präsentation anhand Ihrer Konfiguration.
Patienten melden sich selbst mit der Gesundheitskarte an.
Die Situation: Zu Stoßzeiten staut sich die Anmeldung: Patienten warten in der Schlange, während das Team von Hand Ankünfte erfasst, KV-Fälle anlegt und Karten einliest.
Eine KI nimmt Anrufe an, wenn die Leitung sonst besetzt wäre.
Die Situation: Zu Stoßzeiten ist die Leitung dauerbesetzt, das Team kommt nicht zum Arbeiten, und Anrufe außerhalb der Sprechzeiten gehen verloren. Jeder davon ist ein verpasster Patientenkontakt.
Termine, Räume, Geräte und Patientenfluss an einem Ort.
Die Situation: Den nächsten freien Termin sucht das Team oft per Hand durch den Kalender, und Räume, Geräte und mehrere Behandler kollidieren, wenn nichts zentral koordiniert ist.
KIM, eAU, eRezept und ePA direkt aus der Patientenakte.
Die Situation: TI-Pflichten wie eAU, eRezept, ePA und KIM kosten Zeit, wenn man dafür aus der Praxissoftware in separate Programme wechseln muss.
Strukturierte DMP-Dokumentation und KV-Versand für chronisch Kranke.
Die Situation: Strukturierte DMP-Dokumentation für chronisch Kranke und die fristgerechte Übermittlung an die KV bedeuten ohne Unterstützung viel manuelle Arbeit und das Risiko, Termine zu verpassen.
GKV, Privat, Berufsgenossenschaft und Selektivverträge (HzV) in einem System.
Die Situation: Wer GKV, Privatpatienten, Berufsgenossenschaft und HzV-Verträge mit getrennten Tools oder Workflows abrechnet, verliert Zeit und produziert Rückläufer durch Fehler, die erst die KV oder die HÄVG bemerkt.
Dokumente, Bilder und Befunde direkt in der Akte, kein separates Archivprogramm.
Die Situation: Wer Befunde, Briefe und gescanntes Papier in einem separaten Archiv- oder DMS-Programm ablegt, arbeitet mit zwei Systemen, doppelten Logins und Dokumenten, die nicht zur Akte passen.
Fachspezifische Module auf einer gemeinsamen Basis, von der Einzelpraxis bis zum MVZ.
Die Situation: Eine Allzweck-Praxissoftware passt selten genau zur eigenen Fachrichtung. Und ein erneuter Wechsel droht, sobald die Praxis wächst oder sich spezialisiert.
Telematikinfrastruktur ohne lokalen Konnektor.
Die Situation: Der TI-Konnektor im Serverraum ist eigene Hardware: Er braucht Firmware-Updates und kann ausfallen. Wie lange ein vorhandenes Gerät nutzbar bleibt, hängt von Modell, Kryptografieverfahren und gültigem Zertifikat ab.
Standortübergreifend in derselben Patientenakte arbeiten.
Die Situation: Ein MVZ oder eine Gemeinschaftspraxis mit mehreren Standorten verliert Zeit, wenn jede Niederlassung ihre eigene Insel an Patientendaten pflegt und die Akten nicht zusammenpassen.
Prüfen Sie die Anbindungen, die Ihr Team im Alltag tatsächlich braucht. Die wichtigsten technischen Wege im Überblick:
Sie brauchen eine Anbindung, die hier nicht steht, etwa ein bestimmtes Messgerät oder eine Diktierlösung? Fragen Sie uns, wir klären es.
Vom einzelnen Behandler bis zum Verbund mit mehreren Betriebsstätten: Welche Edition, Module und Standortanbindungen zu Ihrer Entwicklung passen, prüfen wir anhand der geplanten Abläufe und Verantwortlichkeiten.
Terminplanung und KV-, Privat- oder BG-Abrechnung in einer Oberfläche; von der Light- bis zur Professional-Edition.
Team- und Ressourcenplanung, Labor- und Geräteanbindung und Fachmodule je Fachrichtung, etwa für Hausärzte, Internisten, Orthopädie, Dermatologie und Arbeitsmedizin.
Mehrere Standorte über das Exchange-Modul, HL7 zum KIS, BI-Auswertungen und Rollen je Betriebsstätte. Details auf der MVZ-Seite.
Die Lizenz beginnt bei 59 € im Monat (netto, unverbindliche Preisempfehlung), ein Arbeitsplatz ist enthalten. Welche Edition und welche Module zu Ihrer Praxis passen, ordnet der Beitrag Was kostet MEDICAL OFFICE ein; einen Richtpreis für Ihre Konstellation liefert der Preisrechner.
Die folgenden Stimmen sind namentlich hinterlegt und mit ihrer Quelle verknüpft.
5,0 bei Google· 11 Rezensionen„2024 sind wir von einem anderen PVS zu MEDICAL OFFICE gewechselt und werden seitdem durch Jupitec betreut – den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.“

„Wir arbeiten inzwischen seit 2022 mit MEDICAL OFFICE und werden dabei von der Jupitec betreut – und das klappt richtig gut. Neue Praxen in unser Netzwerk aufzunehmen läuft absolut unkompliziert und meist übers Wochenende.“

„Sehr professionelle und durchdachte Software, mit der der Praxisalltag deutlich besser und übersichtlicher läuft.“