Testkonvertierung vor dem Stichtag

PVS-Wechsel zu MEDICAL OFFICE: Datenübernahme vorab prüfen

Wir prüfen mit einer Testkonvertierung, welche Daten übernommen werden können, und stimmen Schulung, Umstellungsfenster und Rückfallweg vor dem Go-live ab.

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PVS-Wechsel prüfen

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Nennen Sie Ihre Ausgangslage und Ihr bisheriges PVS; danach benötigen wir Name und Telefonnummer für den Rückruf – bitte keine Patienten- oder Gesundheitsdaten. Wir melden uns persönlich zurück. Mo–Fr 08:00–18:00 Uhr.

Was ist Ihr Anlass?

So gelangen Sie direkt zum passenden nächsten Schritt.

Bisheriges PVS nennen · Datenumfang im Test prüfen · erst dann über den Go-live entscheiden

Testkonvertierungvor dem Stichtag
  1. 01

    Ausgangslage aufnehmen

    Quellsystem, Versionsstand, Datenarten und kritische Praxisabläufe festhalten.

  2. 02

    Teststand prüfen

    Übernommene Daten und sichtbare Einschränkungen in der Testumgebung dokumentieren.

  3. 03

    Freigabe planen

    Stichtag, Schulung, Verantwortliche, Begleitung und Rückfallweg abstimmen.

Der Teststand ist die Entscheidungsgrundlage. Er ersetzt keine pauschale Zusage für Daten, die das Quellsystem nicht bereitstellt.
Prüfung
Testkonvertierung vor dem Stichtag
Nachweis
dokumentierter Übernahmeumfang
Freigabe
erst nach vereinbarter Abnahme
  • 500+ Kunden: Praxen & Mittelstand
  • 300+ PVS-Migrationen · Testkonvertierung vorab
  • IT-Erfahrung seit 1994
  • Vor-Ort bundesweit
  • Individuelle Schulung fürs Praxisteam

„den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.“ Dr. Nina Klute · Urologie im Medicum, Wiesbaden

Was am Ende klar sein muss

Eine belastbare Entscheidung für Leitung, Team und Projektkontakt

Teststand als Entscheidungsgrundlage

Praxisleitung und MVZ-Geschäftsführung sehen vor dem Stichtag, welche Daten im vereinbarten Testumfang angekommen sind.

  • Quellsystem und Datenumfang
  • sichtbare Einschränkungen
  • dokumentierte Abnahme

Team auf Pflichtabläufe vorbereiten

MFA, Behandler und Abrechnung üben die Abläufe, die am ersten Arbeitstag zuverlässig funktionieren müssen.

  • Anmeldung und Termine
  • Dokumentation und Verordnung
  • Abrechnung und Übergaben

Go-live kontrolliert freigeben

Projektkontakte kennen Umstellungsfenster, Verantwortliche und den vereinbarten Rückfallweg, bevor die finale Konvertierung startet.

  • Exportweg geklärt
  • Stichtag abgestimmt
  • Begleitung vereinbart
Ablauf, Daten, Kosten und Zeitplan im DetailDetails ansehen +

Wann lohnt sich der Wechsel der Praxissoftware?

Ein Wechsel kann sich lohnen, wenn die tägliche Arbeit dauerhaft am System hakt: eine spürbar langsame, träge Praxissoftware, Wartezeiten und Abstürze im laufenden Betrieb, sperrige Bedienung, Warteschleifen beim Support oder Lizenzkosten, die nicht mehr zur Leistung passen. Damit sind Sie nicht allein: Im Zi-PVS-Monitoring 2025 gaben 33,3 Prozent von 2.872 Praxen und MVZ mit Angabe zu dieser Frage Wechselbereitschaft an.

Die Sorge ist belegt: Von den 1.955 Teilnehmenden, die zum Erhebungszeitpunkt keinen Wechsel erwogen, nannten 44,8 Prozent befürchtete Probleme bei der Datenmigration als Grund für den Verbleib. Mehrfachantworten waren möglich. Diese Unsicherheit lässt sich vor dem Stichtag konkretisieren: Wir prüfen die Übernahme anhand einer Testdatenbank. Sie erhalten ein dokumentiertes Ergebnis, das übernommene Daten und sichtbare Einschränkungen ausweist.

Die vollständigen Zahlen haben wir eingeordnet: Zi-PVS-Monitoring 2025 im Überblick →

Wie läuft der PVS-Wechsel ab?

In fünf Schritten: Erstgespräch mit Testkonvertierung, Planung und Terminierung, Schulung des Teams, finale Konvertierung im vereinbarten Umstellungsfenster und Begleitung beim Go-live. Dauer und Zeitpunkt hängen von Quellsystem, Datenmenge, Praxisbetrieb und Testlauf ab. Häufig eignet sich ein Wochenende; den konkreten Ablauf und einen Rückfallweg halten wir vorher fest.

  1. 01

    Erstgespräch mit Testkonvertierung

    Wir prüfen die Übernahme vorab anhand eines Testabzugs Ihrer Datenbank und zeigen das Ergebnis in einer MEDICAL OFFICE Testumgebung. Wir dokumentieren, welche Daten übernommen wurden und welche Einschränkungen sichtbar sind.

  2. 02

    Planung und Terminierung

    Wir legen gemeinsam ein passendes Umstellungsfenster fest, häufig ein Wochenende, und planen den Stichtag um Quartalsabrechnung und Urlaubszeiten herum. Bei Quartalswechsel liegt die Übergabe nach Abschluss der laufenden Abrechnung.

  3. 03

    Schulung des Teams

    Vor der Umstellung schulen wir Empfang, MFA und Behandler rollenspezifisch an Ihren Abläufen. Ob die Schulung in Ihrer Praxis oder remote stattfindet, vereinbaren wir passend zum Projekt.

  4. 04

    Umstellungsfenster mit finaler Konvertierung

    Im vereinbarten Umstellungsfenster läuft die finale Datenkonvertierung mit Plausibilitätsprüfung. Beginn, Dauer und Rückfallweg halten wir vorher fest.

  5. 05

    Begleitung beim Go-live

    Für den Start vereinbaren wir die passende Begleitung vor Ort oder remote. Wo Quellsystem und bestehende Verträge es zulassen, bleibt die bisherige Datenbank zusätzlich schreibgeschützt verfügbar.

Wer ist beim PVS-Wechsel wofür verantwortlich?

Ein sicher planbarer Wechsel braucht keine pauschale Garantie, sondern klare Zuständigkeiten und eine dokumentierte Entscheidung vor der finalen Konvertierung.

Ihre Praxis
benennt Entscheider und Testpersonen, klärt Exportzugang und Vertragsfristen und prüft die für den Alltag kritischen Daten und Abläufe.
Abnahme: Freigabe erst, wenn die vereinbarten Stichproben und Pflichtabläufe in der Testumgebung nachvollzogen wurden.
Jupitec
nimmt Quellsystem und Umfang auf, führt die Testkonvertierung durch, dokumentiert sichtbare Einschränkungen und plant Einrichtung, Schulung und Umstellungsfenster.
Abnahme: liefert den dokumentierten Teststand sowie einen abgestimmten Plan für Stichtag, Ansprechpartner und Rückfallweg.
Bisheriges System
muss den vertraglich und technisch verfügbaren Export beziehungsweise Datenbankzugang rechtzeitig bereitstellen. Verfügbarkeit und Format werden vor der Terminfreigabe geprüft.
Abnahme: Kein verbindlicher Go-live-Termin, solange Exportweg, Datenstand oder notwendige Zugänge ungeklärt sind.
Gemeinsame Abnahme
vergleicht vereinbarte Datenarten und Praxisabläufe, hält Ausnahmen fest und entscheidet nachvollziehbar über Freigabe oder einen weiteren Testlauf.
Abnahme: Die finale Konvertierung startet erst nach dokumentierter Freigabe des vereinbarten Testumfangs.

Welche Daten werden bei der Migration übernommen?

Je nach Quellsystem können Patientenstammdaten, Karteieinträge, Abrechnungsdaten, Termine, Recall-Listen sowie verknüpfte Dokumente und Bilder übernommen werden. Auch bei Formularvorlagen und Briefen hängt der Umfang vom verfügbaren Export ab. Die Testkonvertierung dokumentiert, was tatsächlich ankommt und welche Einschränkungen bestehen.

  • Patientenstammdaten (Name, Anschrift, Versicherungsdaten)
  • Karteieinträge inkl. historischer Befunde und Diagnosen
  • Abrechnungsdaten (KV, Privat, BG, Selbstzahler)
  • Terminkalender und Recall-Listen
  • Eigene Formularvorlagen und Briefe (soweit übertragbar)
  • Verknüpfte Dokumente und Bilder

Was kostet der Wechsel?

Die Datenübernahme aus Ihrem bisherigen PVS startet einmalig ab 1.900 € netto. MEDICAL OFFICE Light für Privatpraxen beginnt bei 59 € netto im Monat. Falls eine KV-Abrechnung genutzt wird, ist sie in Light auf maximal 250 Fälle begrenzt. Professional beginnt bei 109 € netto im Monat. Der genaue Umfang hängt von Quellsystem, Edition und Fachmodulen ab. Eine erste Orientierung liefert der Preisrechner, die finale Konfiguration passen wir an Ihren Praxisbetrieb an.

Wie lange dauert die Umstellung?

Einen pauschalen Zeitraum gibt es nicht. Quellsystem, Datenmenge, Testkonvertierung, Einrichtung und Schulungsbedarf bestimmen die Planung. Häufig lässt sich die finale Umstellung in ein Wochenende legen; erst nach dem Testlauf vereinbaren wir Dauer, Startzeit, Rückfallweg und Begleitung.

Unabhängig geprüft

MEDICAL OFFICE im Zi-PVS-Monitoring 2025

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung befragt Praxen regelmäßig zur Zufriedenheit mit ihrer Praxissoftware. MEDICAL OFFICE liegt bei den zentralen Werten über dem Marktdurchschnitt.

+20

Net Promoter Score

Marktdurchschnitt −55,6

n = 80

80,0 %

Support-Zufriedenheit

Marktdurchschnitt 65,0 %

n = 80

71,2 %

Preis-Leistungs-Zufriedenheit

Marktdurchschnitt 46,5 %

n = 80

92,0 %

Zufriedenheit mit der Umschulungsqualität

Höchster ausgewiesener Wert

n = 50

Quelle: Zi-PVS-Monitoring 2025 (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung). Gesamtstichprobe: 3.191 Praxen und MVZ; ausgewiesene MEDICAL OFFICE Werte: n = 80, Umschulungsqualität: n = 50.

Eine Praxis, die den Wechsel hinter sich hat

2024 sind wir von einem anderen PVS zu MEDICAL OFFICE gewechselt und werden seitdem durch Jupitec betreut – den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.

Urologie im Medicum, Wiesbaden

Dr. Nina Klute

Urologie im Medicum, Wiesbaden

5,0 bei Google· 11 Rezensionen
Praxissoftware wechseln

Quellsystem, Übernahmeumfang und nächsten Testschritt gemeinsam einordnen.

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Häufige Fragen zum Praxissoftware-Wechsel

Unsere Praxissoftware ist zu langsam, lohnt der Wechsel?

Eine träge Praxissoftware mit Wartezeiten und Abstürzen kostet an jedem Arbeitsplatz täglich Zeit. Im Zi-PVS-Monitoring 2025 gaben 33,3 Prozent von 2.872 Praxen und MVZ mit Angabe zu dieser Frage Wechselbereitschaft an. Ob sich der Umstieg für Sie rechnet, klären wir im Erstgespräch. Bevor Sie Ihre Praxissoftware oder Ihr PVS wechseln, prüfen wir die Datenübernahme vorab anhand einer Testkonvertierung.

Zu welchem Zeitpunkt sollte man das PVS wechseln?

Wir planen den eigentlichen Umstieg häufig mitten im Quartal und mit einigen Wochen Vorlauf. Dann ist die letzte Quartalsabrechnung abgeschlossen, und bis zur nächsten bleibt Ihrem Team Zeit, im neuen System sicher zu werden. Ob dieser Zeitpunkt zu Ihrer Praxis passt, hängt von Abrechnung, Quellsystem, Team und Testlauf ab; das legen wir erst nach der Vorprüfung fest.

Wie lange steht die Praxis still?

Die Dauer hängt von Quellsystem, Datenmenge und Übernahmeumfang ab. Wir prüfen den Bestand vorab, vereinbaren ein passendes Umstellungsfenster und planen einen Rückfallweg. Häufig eignet sich ein Wochenende; den konkreten Ablauf sagen wir Ihnen nach der Testkonvertierung.

Welche Daten werden übernommen?

Welche Stammdaten, Karteieinträge, Abrechnungsdaten, Termine und Dokumente übernommen werden können, hängt von Quellsystem, Versionsstand und Datenqualität ab. Die Testkonvertierung zeigt den konkreten Umfang und mögliche Einschränkungen vor dem Stichtag.

Aus welchen Systemen migrieren Sie?

Wir prüfen Datenübernahmen aus zahlreichen Praxisverwaltungssystemen. Nennen Sie uns System und Versionsstand; anhand eines Testabzugs dokumentieren wir, welche Daten übernommen werden können und wo Einschränkungen bestehen.

Was passiert mit meinen alten Daten?

Ob und wie Ihre bisherige Datenbank zusätzlich als schreibgeschützte Sicherung verfügbar bleibt, klären wir vorab; das hängt vom Quellsystem, den bestehenden Verträgen und der technischen Ausgangslage ab. Wo es möglich ist, schlagen Sie darin historische Daten nach.

Was kostet der Wechsel der Praxissoftware?

Die Datenübernahme startet einmalig ab 1.900 € netto. MEDICAL OFFICE Light für Privatpraxen beginnt bei 59 € netto im Monat. Falls eine KV-Abrechnung genutzt wird, ist sie in Light auf maximal 250 Fälle begrenzt. Professional beginnt bei 109 € netto im Monat. Den genauen Umfang kalkulieren wir anhand von Quellsystem, Edition und Fachmodulen; eine erste Orientierung liefert der Preisrechner.

Arbeiten Sie bundesweit?

Ja. Analyse und Datenkonvertierung können remote vorbereitet werden. Ob Begleitung und Schulung vor Ort oder remote erfolgen, vereinbaren wir passend zu Praxis, Standort und Umstellungsplan.

Wie schnell sind Sie während des Wechsels erreichbar?

Unser Support ist Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar. Für den Go-live vereinbaren wir vorab Ansprechpartner, Eskalationsweg und die passende Begleitung vor Ort oder remote.

Arztsoftware wechseln oder Praxisverwaltungssystem wechseln: ist das dasselbe?

Ja. Ob Sie es Arztsoftware, Arztpraxis-Software, Praxissoftware oder Praxisverwaltungssystem (PVS) nennen: gemeint ist das System für Termine, Dokumentation und Abrechnung Ihrer Praxis. Zum Wechsel gehören eine Testkonvertierung vor dem Stichtag, ein passendes Umstellungsfenster, Schulung und Begleitung beim Go-live.