Teststand als Entscheidungsgrundlage
Praxisleitung und MVZ-Geschäftsführung sehen vor dem Stichtag, welche Daten im vereinbarten Testumfang angekommen sind.
- Quellsystem und Datenumfang
- sichtbare Einschränkungen
- dokumentierte Abnahme
Wir prüfen mit einer Testkonvertierung, welche Daten übernommen werden können, und stimmen Schulung, Umstellungsfenster und Rückfallweg vor dem Go-live ab.
PVS-Wechsel prüfen lassen →Bisheriges PVS nennen · Datenumfang im Test prüfen · erst dann über den Go-live entscheiden
Quellsystem, Versionsstand, Datenarten und kritische Praxisabläufe festhalten.
Übernommene Daten und sichtbare Einschränkungen in der Testumgebung dokumentieren.
Stichtag, Schulung, Verantwortliche, Begleitung und Rückfallweg abstimmen.
„den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.“ Dr. Nina Klute · Urologie im Medicum, Wiesbaden
Was am Ende klar sein muss
Praxisleitung und MVZ-Geschäftsführung sehen vor dem Stichtag, welche Daten im vereinbarten Testumfang angekommen sind.
MFA, Behandler und Abrechnung üben die Abläufe, die am ersten Arbeitstag zuverlässig funktionieren müssen.
Projektkontakte kennen Umstellungsfenster, Verantwortliche und den vereinbarten Rückfallweg, bevor die finale Konvertierung startet.
Ein Wechsel kann sich lohnen, wenn die tägliche Arbeit dauerhaft am System hakt: eine spürbar langsame, träge Praxissoftware, Wartezeiten und Abstürze im laufenden Betrieb, sperrige Bedienung, Warteschleifen beim Support oder Lizenzkosten, die nicht mehr zur Leistung passen. Damit sind Sie nicht allein: Im Zi-PVS-Monitoring 2025 gaben 33,3 Prozent von 2.872 Praxen und MVZ mit Angabe zu dieser Frage Wechselbereitschaft an.
Die Sorge ist belegt: Von den 1.955 Teilnehmenden, die zum Erhebungszeitpunkt keinen Wechsel erwogen, nannten 44,8 Prozent befürchtete Probleme bei der Datenmigration als Grund für den Verbleib. Mehrfachantworten waren möglich. Diese Unsicherheit lässt sich vor dem Stichtag konkretisieren: Wir prüfen die Übernahme anhand einer Testdatenbank. Sie erhalten ein dokumentiertes Ergebnis, das übernommene Daten und sichtbare Einschränkungen ausweist.
Die vollständigen Zahlen haben wir eingeordnet: Zi-PVS-Monitoring 2025 im Überblick →
In fünf Schritten: Erstgespräch mit Testkonvertierung, Planung und Terminierung, Schulung des Teams, finale Konvertierung im vereinbarten Umstellungsfenster und Begleitung beim Go-live. Dauer und Zeitpunkt hängen von Quellsystem, Datenmenge, Praxisbetrieb und Testlauf ab. Häufig eignet sich ein Wochenende; den konkreten Ablauf und einen Rückfallweg halten wir vorher fest.
Wir prüfen die Übernahme vorab anhand eines Testabzugs Ihrer Datenbank und zeigen das Ergebnis in einer MEDICAL OFFICE Testumgebung. Wir dokumentieren, welche Daten übernommen wurden und welche Einschränkungen sichtbar sind.
Wir legen gemeinsam ein passendes Umstellungsfenster fest, häufig ein Wochenende, und planen den Stichtag um Quartalsabrechnung und Urlaubszeiten herum. Bei Quartalswechsel liegt die Übergabe nach Abschluss der laufenden Abrechnung.
Vor der Umstellung schulen wir Empfang, MFA und Behandler rollenspezifisch an Ihren Abläufen. Ob die Schulung in Ihrer Praxis oder remote stattfindet, vereinbaren wir passend zum Projekt.
Im vereinbarten Umstellungsfenster läuft die finale Datenkonvertierung mit Plausibilitätsprüfung. Beginn, Dauer und Rückfallweg halten wir vorher fest.
Für den Start vereinbaren wir die passende Begleitung vor Ort oder remote. Wo Quellsystem und bestehende Verträge es zulassen, bleibt die bisherige Datenbank zusätzlich schreibgeschützt verfügbar.
Ein sicher planbarer Wechsel braucht keine pauschale Garantie, sondern klare Zuständigkeiten und eine dokumentierte Entscheidung vor der finalen Konvertierung.
Je nach Quellsystem können Patientenstammdaten, Karteieinträge, Abrechnungsdaten, Termine, Recall-Listen sowie verknüpfte Dokumente und Bilder übernommen werden. Auch bei Formularvorlagen und Briefen hängt der Umfang vom verfügbaren Export ab. Die Testkonvertierung dokumentiert, was tatsächlich ankommt und welche Einschränkungen bestehen.
Die Datenübernahme aus Ihrem bisherigen PVS startet einmalig ab 1.900 € netto. MEDICAL OFFICE Light für Privatpraxen beginnt bei 59 € netto im Monat. Falls eine KV-Abrechnung genutzt wird, ist sie in Light auf maximal 250 Fälle begrenzt. Professional beginnt bei 109 € netto im Monat. Der genaue Umfang hängt von Quellsystem, Edition und Fachmodulen ab. Eine erste Orientierung liefert der Preisrechner, die finale Konfiguration passen wir an Ihren Praxisbetrieb an.
Einen pauschalen Zeitraum gibt es nicht. Quellsystem, Datenmenge, Testkonvertierung, Einrichtung und Schulungsbedarf bestimmen die Planung. Häufig lässt sich die finale Umstellung in ein Wochenende legen; erst nach dem Testlauf vereinbaren wir Dauer, Startzeit, Rückfallweg und Begleitung.
Unabhängig geprüft
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung befragt Praxen regelmäßig zur Zufriedenheit mit ihrer Praxissoftware. MEDICAL OFFICE liegt bei den zentralen Werten über dem Marktdurchschnitt.
+20
Net Promoter Score
Marktdurchschnitt −55,6
n = 80
80,0 %
Support-Zufriedenheit
Marktdurchschnitt 65,0 %
n = 80
71,2 %
Preis-Leistungs-Zufriedenheit
Marktdurchschnitt 46,5 %
n = 80
92,0 %
Zufriedenheit mit der Umschulungsqualität
Höchster ausgewiesener Wert
n = 50
Quelle: Zi-PVS-Monitoring 2025 (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung). Gesamtstichprobe: 3.191 Praxen und MVZ; ausgewiesene MEDICAL OFFICE Werte: n = 80, Umschulungsqualität: n = 50.
„2024 sind wir von einem anderen PVS zu MEDICAL OFFICE gewechselt und werden seitdem durch Jupitec betreut – den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.“
Eine träge Praxissoftware mit Wartezeiten und Abstürzen kostet an jedem Arbeitsplatz täglich Zeit. Im Zi-PVS-Monitoring 2025 gaben 33,3 Prozent von 2.872 Praxen und MVZ mit Angabe zu dieser Frage Wechselbereitschaft an. Ob sich der Umstieg für Sie rechnet, klären wir im Erstgespräch. Bevor Sie Ihre Praxissoftware oder Ihr PVS wechseln, prüfen wir die Datenübernahme vorab anhand einer Testkonvertierung.
Wir planen den eigentlichen Umstieg häufig mitten im Quartal und mit einigen Wochen Vorlauf. Dann ist die letzte Quartalsabrechnung abgeschlossen, und bis zur nächsten bleibt Ihrem Team Zeit, im neuen System sicher zu werden. Ob dieser Zeitpunkt zu Ihrer Praxis passt, hängt von Abrechnung, Quellsystem, Team und Testlauf ab; das legen wir erst nach der Vorprüfung fest.
Die Dauer hängt von Quellsystem, Datenmenge und Übernahmeumfang ab. Wir prüfen den Bestand vorab, vereinbaren ein passendes Umstellungsfenster und planen einen Rückfallweg. Häufig eignet sich ein Wochenende; den konkreten Ablauf sagen wir Ihnen nach der Testkonvertierung.
Welche Stammdaten, Karteieinträge, Abrechnungsdaten, Termine und Dokumente übernommen werden können, hängt von Quellsystem, Versionsstand und Datenqualität ab. Die Testkonvertierung zeigt den konkreten Umfang und mögliche Einschränkungen vor dem Stichtag.
Wir prüfen Datenübernahmen aus zahlreichen Praxisverwaltungssystemen. Nennen Sie uns System und Versionsstand; anhand eines Testabzugs dokumentieren wir, welche Daten übernommen werden können und wo Einschränkungen bestehen.
Ob und wie Ihre bisherige Datenbank zusätzlich als schreibgeschützte Sicherung verfügbar bleibt, klären wir vorab; das hängt vom Quellsystem, den bestehenden Verträgen und der technischen Ausgangslage ab. Wo es möglich ist, schlagen Sie darin historische Daten nach.
Die Datenübernahme startet einmalig ab 1.900 € netto. MEDICAL OFFICE Light für Privatpraxen beginnt bei 59 € netto im Monat. Falls eine KV-Abrechnung genutzt wird, ist sie in Light auf maximal 250 Fälle begrenzt. Professional beginnt bei 109 € netto im Monat. Den genauen Umfang kalkulieren wir anhand von Quellsystem, Edition und Fachmodulen; eine erste Orientierung liefert der Preisrechner.
Ja. Analyse und Datenkonvertierung können remote vorbereitet werden. Ob Begleitung und Schulung vor Ort oder remote erfolgen, vereinbaren wir passend zu Praxis, Standort und Umstellungsplan.
Unser Support ist Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar. Für den Go-live vereinbaren wir vorab Ansprechpartner, Eskalationsweg und die passende Begleitung vor Ort oder remote.
Ja. Ob Sie es Arztsoftware, Arztpraxis-Software, Praxissoftware oder Praxisverwaltungssystem (PVS) nennen: gemeint ist das System für Termine, Dokumentation und Abrechnung Ihrer Praxis. Zum Wechsel gehören eine Testkonvertierung vor dem Stichtag, ein passendes Umstellungsfenster, Schulung und Begleitung beim Go-live.