Privatabrechnung automatisieren: wo Praxen Honorar liegen lassen
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Jede erbrachte, aber nicht abgerechnete GOÄ-Leistung ist Honorar, das die Praxis verschenkt. Bei der Privatabrechnung passiert das selten in einem großen Schritt, sondern an vielen kleinen, manuellen Stellen: beim Drucken und Frankieren, beim Abgleich der Zahlungseingänge, beim Nachfassen, das im Tagesgeschäft untergeht. Wo Hand angelegt wird, bleibt etwas liegen, und liegen geblieben heißt hier oft nicht abgerechnet.
Wo Zeit und Honorar verloren gehen
- Versand von Hand: Drucken, kuvertieren und frankieren bindet Personal, das an der Anmeldung fehlt.
- Welche Rechnung ist eigentlich noch offen? Ohne diesen Überblick bleiben Forderungen unbemerkt stehen.
- Wird nicht systematisch gemahnt, fasst niemand nach, und das Honorar bleibt offen.
- Lücken in der Erfassung: Was in der Dokumentation untergeht, taucht in der Rechnung nicht auf.
Was Automatisierung hier leistet
Eine durchgängige Privatabrechnung erzeugt Rechnungen direkt aus der Dokumentation, übernimmt das Mahnwesen und macht Zahlungseingänge sichtbar, sobald sie über den Bankabgleich eingelesen sind. An die Stelle von Papier und Erinnerung im Kopf tritt ein klarer Status: was offen ist, was bezahlt wurde, wo nachzufassen ist. Das entlastet das Team, und erbrachte Leistungen kommen auch an.
Erst der Ablauf, dann die Software
Der größte Hebel ist oft ein Ablauf, der sauber durchläuft, und nicht erst ein neues Programm. Wir gehen Ihre Privatabrechnung Schritt für Schritt durch, markieren die Stellen, an denen Honorar hängen bleibt, und richten den Prozess so ein, dass von der Leistung bis zum Zahlungseingang nichts mehr stehen bleibt.