Firewall und Netzwerk besprechen

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Wie dürfen wir antworten?

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  • 500+ Kunden: Praxen & Mittelstand
  • 300+ PVS-Migrationen
  • IT-Erfahrung seit 1994
  • Vor-Ort bundesweit
  • Individuelle Schulung fürs Praxisteam

„den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.“ Dr. Nina Klute · Urologie im Medicum, Wiesbaden

Was wir planen und betreuen

  • Firewall am Übergang zum Internet, passend zu Leitung, Geräten und Standorten
  • Regeln für die tatsächlich benötigten ein- und ausgehenden Verbindungen
  • Getrennte Netzbereiche für Arbeitsplätze, Gäste-WLAN, TI und weitere Geräte
  • VPN-Zugänge für freigegebene Mitarbeitende und Dienstleister
  • Netzplan sowie dokumentierte Änderungen an Firewall und Netzwerk
  • Updates, Konfigurationspflege und Monitoring im vereinbarten Serviceumfang

Was kostet das?

Der Preis hängt von Standorten, Internetanschlüssen, Geräten, Lizenzen, VPN-Zugängen und dem gewünschten Serviceumfang ab. Nach dem persönlichen Austausch erhalten Sie ein konkretes Angebot. Netzwerk-Anfrage starten →

Was die Firewall im Praxisnetz übernimmt

Nur benötigte Verbindungen zulassen

Die Firewall lässt die vereinbarten Ziele, Ports und Protokolle zu. Andere Verbindungen werden nach dem festgelegten Regelwerk blockiert.

Netzbereiche voneinander trennen

Arbeitsplätze, Gäste-WLAN, TI und weitere Geräte können in getrennten Bereichen liegen. Regeln bestimmen, welche Bereiche miteinander kommunizieren dürfen.

Konfiguration dokumentieren

Netzplan, Firewall-Regeln und Änderungen werden im vereinbarten Umfang dokumentiert. Protokolle speichern wir nur mit festgelegten Zugriffs- und Aufbewahrungsregeln.

Häufige Fragen zur Praxis-Firewall

Was ist eine UTM-Firewall?

UTM steht für Unified Threat Management. Je nach Produkt und Lizenz ergänzt es die normale Firewall beispielsweise um Angriffserkennung, Inhaltsfilter oder Virenschutz am Netzübergang. Welche Funktionen eingesetzt werden, legen wir für das konkrete Netzwerk fest.

Brauchen wir in der Praxis eine Hardware-Firewall?

Die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV verlangt eine Firewall am Übergang zu anderen Netzen und empfiehlt eine passend konfigurierte und gewartete Hardware-Firewall. Ob dafür ein eigenes Firewall-Gerät nötig ist, hängt von Netzaufbau, TI, Gäste-WLAN und vorhandenen Geräten ab.

Reicht der Router vom Internetanbieter nicht?

Das hängt von Modell und Konfiguration ab. Wir prüfen, ob der Router die benötigten Regeln, getrennten Netzbereiche, Updates und Wartungsmöglichkeiten unterstützt. Falls nicht, planen wir eine zusätzliche Firewall.

Hardware-Firewall oder Software- bzw. Cloud-Lösung?

Welche Lösung passt, hängt von Topologie, Betriebsmodell und Schutzbedarf ab. Eine Firewall am Netzübergang und Schutzmaßnahmen auf den Endgeräten erfüllen unterschiedliche Aufgaben; die konkrete Kombination legen wir nach Bestandsaufnahme fest.

Betreut ihr auch bestehende Firewalls?

Grundsätzlich ja. Ob wir Konfiguration, Updates, Monitoring und regelmäßige technische Prüfungen für ein vorhandenes Gerät übernehmen können, klären wir nach Bestandsaufnahme sowie anhand von Modell, Versionsstand und Herstellerunterstützung.

Weitere Leistungen für Ihre IT: Cyber Security, Wartung & Support und der KBV-IT-Sicherheits-Check.