Hardware-Firewall mit UTM-Schutz für die Arztpraxis
Eine Hardware-Firewall am Praxis-Internetzugang mit UTM-Schutz, Netzsegmentierung, KIM-Anbindung und abgestimmtem Logging. Ausgerichtet an den relevanten Anforderungen der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie und eingerichtet für Ihre Praxis-Topologie.
- 500+ Kunden: Praxen & Mittelstand
- 300+ Migrationen aus 130+ PVS
- Seit 1994
- Vor-Ort bundesweit
- Zertifizierter MEDICAL OFFICE Partner
„den Wechsel haben wir keine Sekunde bereut.“ Dr. Nina Klute · Urologie im Medicum, Wiesbaden
Was wir abdecken
- Hardware-Firewall am Praxis-Internetzugang, als verwaltete Appliance oder Open-Source-Firewall, passend zur Praxis
- UTM-Schutz: Intrusion Prevention, Inhaltsfilter und Schutz vor Schadsoftware am Netzübergang
- Netzsegmentierung: Praxisnetz, Gäste-WLAN und TI in getrennten Bereichen mit abgestimmten Regeln
- KIM-Anbindung für die Telematikinfrastruktur
- Logging mit abgestimmten Aufbewahrungs- und Zugriffsregeln
- VPN für mobile Behandler und externe IT
- Monitoring und optional vereinbarte technische Überprüfung
Was kostet das?
Konfiguration nach Bedarf, vom Einzelplatz bis zum MVZ-Standort. Wir kalkulieren Ihre Konfiguration im persönlichen Rückruf.
Was eine UTM-Firewall in der Praxis leistet
Intrusion Prevention und Inhaltsfilter prüfen den Verkehr am Netzübergang. Je nach aktiven Regeln und Signaturen können bekannte Angriffsmuster und als gefährlich eingestufte Ziele dort erkannt und blockiert werden.
Praxisnetz, Gäste-WLAN und die TI werden in getrennten Segmenten geplant. Passende Regeln sollen direkte Zugriffe zwischen diesen Bereichen begrenzen; ihre Wirksamkeit hängt von Konfiguration und laufender Pflege ab.
Die Firewall protokolliert im vereinbarten Umfang mit festgelegten Aufbewahrungs- und Zugriffsregeln. Welche Daten für Betrieb und Fehlersuche erforderlich sind, wird auf das konkrete Setup abgestimmt.
Häufige Fragen zur Praxis-Firewall
Was ist eine UTM-Firewall?
UTM steht für Unified Threat Management. Eine UTM-Firewall bündelt mehrere Schutzfunktionen in einem Gerät am Internetzugang: Paketfilter, Intrusion Prevention, Inhaltsfilter und VPN. Dadurch lassen sich Regeln und Netzwerkverkehr am Netzübergang zentral verwalten.
Brauchen wir in der Praxis eine Hardware-Firewall?
Die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV verlangt eine Firewall. Ob dafür eine dedizierte Hardware-Firewall sinnvoll ist, hängt von Netzaufbau, TI-Anbindung, Gäste-WLAN und benötigten Schutzfunktionen ab. Das klären wir anhand Ihrer vorhandenen Umgebung.
Reicht der Router vom Internetanbieter nicht?
Das hängt vom Gerät und der Konfiguration ab. Entscheidend ist, ob die für Ihre Praxis erforderlichen Firewall-Regeln, Netzsegmente, Protokollierung und Wartungsmöglichkeiten tatsächlich vorhanden sind. Fehlen diese Funktionen, ist eine zusätzliche oder dedizierte Firewall sinnvoll.
Hardware-Firewall oder Software- bzw. Cloud-Lösung?
Welche Lösung passt, hängt von Topologie, Betriebsmodell und Schutzbedarf ab. Eine Firewall am Netzübergang und Schutzmaßnahmen auf den Endgeräten erfüllen unterschiedliche Aufgaben; die konkrete Kombination legen wir nach Bestandsaufnahme fest.
Betreut ihr auch bestehende Firewalls?
Grundsätzlich ja. Ob wir Konfiguration, Updates, Monitoring und regelmäßige technische Prüfungen für ein vorhandenes Gerät übernehmen können, klären wir nach Bestandsaufnahme sowie anhand von Modell, Versionsstand und Herstellerunterstützung.
Praxis mit TI-Anschluss? KIM-Anbindung und Praxis-Netzwerk gehören zum MEDICAL OFFICE-Praxis-Setup. Passt dazu: MEDICAL OFFICE, der MEDICAL OFFICE Preisrechner und der KBV-IT-Sicherheits-Check.
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