Patiententerminal in der Arztpraxis: Self-Check-in mit Zelos und MEDICAL OFFICE

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Morgens um acht stehen sechs Patienten gleichzeitig an der Anmeldung, das Telefon klingelt, und die Schlange wächst. Genau an dieser Stelle setzt ein Patiententerminal an: Patienten melden sich selbst an, die Anmeldung arbeitet die Fälle ohne Stau ab. In diesem Beitrag ordnen wir ein, was ein Self-Check-in-Terminal im Praxisalltag leistet, was das Zelos-Terminal von eKiosk mitbringt und wie daraus zusammen mit dem MEDICAL OFFICE Modul MONA ein durchgängiger Ablauf vom Check-in bis zur Aufrufanzeige wird.
Was macht ein Patiententerminal in der Arztpraxis?
Ein Patiententerminal ist ein Touch-Bildschirm im Empfangsbereich, an dem sich Patienten bei Ankunft selbst anmelden, zum Beispiel per QR-Code aus der Terminbestätigung. Der Check-in landet direkt im Praxissystem, die Anmeldung muss ihn nicht mehr manuell erfassen. Das entzerrt Stoßzeiten am Tresen, verkürzt Warteschlangen und gibt dem Team Zeit für Aufgaben, die tatsächlich ein Gespräch brauchen: Rückfragen, Rezeptwünsche, Telefon. Für Patienten bleibt der Weg über den Tresen selbstverständlich offen; das Terminal ist ein zusätzlicher, schnellerer Weg für alle, die ihn nutzen möchten.
Die Hardware: was das Zelos-Terminal von eKiosk mitbringt
Zelos ist ein Self-Service-Terminal mit einem entspiegelten 22-Zoll-Touchdisplay im Hochformat (PCAP-Multitouch, Full HD), das auch in hellen Empfangsbereichen ablesbar bleibt; ein erweiterter Blickschutz ist optional erhältlich. Zur Standardausstattung gehören ein integrierter Thermodrucker für Bons, ein 1D-/2D-Scanner für QR-Codes sowie Anschluss per LAN oder WLAN/LTE. Die Industrie-Hardware ist auf den Dauerbetrieb ausgelegt, das Terminal kann also über die gesamten Öffnungszeiten und darüber hinaus laufen.
Wo steht das Terminal in der Praxis?
Zelos lässt sich auf drei Arten aufstellen: als Tischgerät auf dem Empfangstresen, mit Halterung an der Wand oder mit Standfuß frei im Empfangsbereich. Welche Variante passt, hängt vom Grundriss ab. Bewährt hat sich ein Standort, den ankommende Patienten vor dem Tresen passieren, mit genug Abstand für einen diskreten Check-in. Bei der Standortwahl gehören auch Datenschutz-Aspekte auf den Tisch, etwa Sichtschutz und was auf dem Bildschirm für Umstehende erkennbar ist; das planen wir bei der Einrichtung mit ein.
Zusammenspiel mit MEDICAL OFFICE: vom Check-in bis zur Aufrufanzeige
Seine Stärke spielt das Terminal im Zusammenspiel mit der Praxissoftware aus. In Kombination mit dem MEDICAL OFFICE Modul MONA wird aus der Hardware eine durchgängige Lösung für das Patientenmanagement: Der Patient meldet sich am Terminal an, taucht im System auf und wird später über die Aufrufanzeige ins richtige Zimmer gerufen. Anmeldung, Wartezimmersteuerung und Aufruf greifen ineinander, ohne dass das Team dazwischen Listen pflegen muss.
Für welche Praxen lohnt sich ein Self-Check-in?
Je mehr Patienten pro Stunde ankommen, desto größer der Effekt. Praxen mit hohem Terminaufkommen, Sprechstunden mit Stoßzeiten oder mehreren Fachrichtungen unter einem Dach entlasten mit einem Terminal spürbar die Anmeldung. Auch dort, wo das Praxistelefon chronisch belegt ist, hilft der Self-Check-in indirekt: Wer nicht am Tresen abgefertigt werden muss, blockiert dort auch niemanden. Ob sich die Anschaffung für Ihre Praxis rechnet, hängt von Patientenaufkommen, Räumlichkeiten und den vorhandenen MEDICAL OFFICE Modulen ab. Das klären wir in einem kurzen Gespräch; ein unverbindliches Angebot fordern Sie über unser Kontaktformular an.
Häufige Fragen
Wie melden sich Patienten am Terminal an?
Beim Zelos-Terminal per Touch-Bedienung, zum Beispiel mit einem QR-Code aus der Terminbestätigung, den der eingebaute 1D-/2D-Scanner liest. Der Check-in wird an die Praxissoftware übergeben; in Kombination mit dem MEDICAL OFFICE Modul MONA erscheint der Patient direkt im Patientenmanagement und kann später über die Aufrufanzeige aufgerufen werden.
Ersetzt das Patiententerminal die Anmeldung?
Nein. Das Terminal übernimmt den wiederkehrenden Teil, das Einchecken angekommener Patienten. Rückfragen, Rezeptwünsche, Abrechnung und alles, was ein Gespräch braucht, bleiben am Tresen. Der Gewinn liegt darin, dass die Schlange am Empfang kürzer wird und das Team seltener unterbrochen wird.
Ist das Terminal für den Dauerbetrieb geeignet?
Ja. Zelos ist mit Industrie-Hardware auf den 24/7-Betrieb ausgelegt. Das entspiegelte PCAP-Touchdisplay in Full HD bleibt auch in hellen Räumen ablesbar; für diskrete Eingaben ist optional ein erweiterter Blickschutz erhältlich.
Wie wird das Terminal in der Praxis aufgestellt und angebunden?
Drei Varianten sind vorgesehen: als Tischgerät, mit Halterung an der Wand oder mit Standfuß frei im Empfangsbereich. Die Anbindung erfolgt per LAN oder WLAN/LTE. Standortwahl, Sichtschutz und die Einbindung in Ihre MEDICAL OFFICE Umgebung planen wir bei der Einrichtung gemeinsam.
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