Telematikinfrastruktur, KBV-Sicherheit, Praxissoftware, Optimierung und Hardware. Konkret erklärt vom Healthcare-IT-Team von Jupitec, bundesweit im Einsatz.
Rund um PoPP, VSDM 2.0 und die ePA ändert sich 2026 viel, das meiste davon ist aber noch Pilot und Planung. Was heute verbindlich gilt, was geplant ist und worauf sich Ihre Praxis jetzt vorbereitet, ohne auf jeden angekündigten Termin zu reagieren.
Seit dem 2. Juli 2026 dürfen Praxen den eRezept-Token per KIM direkt an die heimversorgende Apotheke senden, als Ausnahme vom Zuweisungsverbot. Für wen die Regelung gilt, welche Voraussetzungen sie hat und wie Sie den Versand in MEDICAL OFFICE einrichten.
KI-gestützte Spracherkennung kann die Dokumentation aus dem Behandlungsgespräch heraus erledigen. Was der Unterschied zum klassischen Diktat ist, was belegbar an Zeit spart und welche Datenschutz- und Schweigepflicht-Regeln vor dem Einsatz zu klären sind.
Fehler 4018 weist auf eine aktive HBAx-Kartensitzung unter einer anderen Benutzerkennung hin. Was die Meldung bedeutet, welche Schritte Sie gefahrlos selbst prüfen und wann die Konfiguration kontrolliert werden sollte.
Die Angst vor der Datenübernahme hält laut Zi-PVS-Monitoring 2025 fast die Hälfte der wechselwilligen Praxen zurück. Was beim Wechsel mit Stammdaten, Karteieinträgen und Abrechnung geschieht, wie groß das Risiko wirklich ist und welche Schritte es senken.
Ein Drittel der Praxen denkt laut Zi-PVS-Monitoring 2025 über einen Wechsel der Praxissoftware nach, viele schieben ihn jahrelang auf. Woran Sie erkennen, ob sich der Umstieg für Ihre Praxis lohnt und wann Bleiben die richtige Entscheidung ist.
Wer eine Arztpraxis übernimmt, übernimmt auch Praxissoftware, TI-Komponenten, Server und laufende Verträge. Was davon weiterlaufen kann, was neu beantragt werden muss und woran Sie erkennen, was vor dem ersten Praxistag modernisiert gehört: die Bestandsaufnahme in fünf Schritten.
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Wenn die Karteikarte Sekunden zum Öffnen braucht, bremst das jede Behandlung. Die Ursache liegt häufig woanders, als man vermutet: Server, Datenbank, Netzwerk, Virenscanner und die Software selbst kommen infrage. So grenzen Sie das Problem ein, bevor Sie auf Verdacht investieren.
Ultraschall, EKG, Sterilisator: Jedes Gerät hat Prüftermine, Wartungsverträge und einen Verantwortlichen. Viele Praxen pflegen das in einer Excel-Liste, die niemand aktuell hält. MEDICAL OFFICE bringt dafür eine eigene Geräteverwaltung im Qualitätsmanagement mit, inklusive Medizinprodukte-Klassen, Wartungsvertrag und nächster Überprüfung. Wo sie liegt und wie Sie sie einrichten.
Seit dem 1. Januar 2026 darf ein Praxisverwaltungssystem ohne KOB-Zertifikat nach § 372 SGB V nicht mehr über die KV abrechnen. Für Wechsler gilt eine Übergangsfrist bis etwa Ende September 2026, geknüpft an eine Selbsterklärung und einen Vertrag für ein neues System. Wen die Pflicht trifft und welcher Handlungsplan jetzt zählt.
33,3 Prozent der Praxen denken laut Zi-PVS-Monitoring 2025 über einen Wechsel ihrer Praxissoftware nach. Die Gründe: Nutzerfreundlichkeit, Lizenzkosten, Support und versteckte Preissteigerungen. Die größte Hürde bleibt die Angst vor der Datenübernahme, die Erfahrung echter Wechsler sieht besser aus. Und MEDICAL OFFICE liegt in der Studie deutlich über dem Marktdurchschnitt.
Windows 10 ist ohne reguläre Sicherheitsupdates, der Juni-Patchday 2026 schloss eine kritische HTTP.sys-Lücke und brachte zugleich Update-Nebenwirkungen für Praxis-Software. Was für Arztpraxen zählt: ESU richtig nutzen, kontrolliert patchen und die KBV-Vorgaben nach § 390 SGB V erfüllen.
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